Mittwoch, 20. September 2017

Das neue Buch geht in die zweite Auflage

Frank Hoppmanns Animalism geht in die zweite Runde. Hier einige Infos und Beispielseiten. Falls jemand ein signiertes oder gewidmetes Exemplar möchte, gerne per email melden.

  • Gebundene Ausgabe: 112 Seiten
  • Verlag: Verlag Antje Kunstmann GmbH; Auflage: 1. (2. August 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3956142225
  • ISBN-13: 978-3956142222
  • Größe und/oder Gewicht: 23,3 x 1,5 x 29,4 cm

Mittwoch, 23. August 2017

Signierstunden beim Festival der Komik in Frankfurt

Anläßlich des Festivals der Komik und im Rahmen des Museumsuferfestes und meiner Ausstellung "ANIMALISM" im Caricatura Museum Frankfurt und gibt es zwei Signiertermine:






Festival der Komik IX

25.08.2017 – 27.08.2017

Bereits zum neunten Mal findet vom 25. bis 27. August 2017 das Festival der Komik statt - draußen und umsonst! Im Rahmen des Museumsuferfestes präsentiert das Caricatura Museum auf dem Weckmarkt drei Tage lang erlesenste satirische Bühnenkunst, moderiert von Bernd Gieseking. Das Museum ist von Freitag bis Sonntag jeweils von 11 bis 22 Uhr geöffnet.


Freitag, 25. August
20.00 – 22.00 Thomas GsellaPit Knorr & Hans Zippert: "Erziehung des Scherzens"

Samstag, 26. August:
14.00 – 15.30 Katinka Buddenkotte: "Liebling der Schwerkraft"
16.00 – 17.30 Thomas C. Breuer: "Letzter Aufruf"
18.00 – 19.30 Jess Jochimsen: "Kann Spuren enthalten"
20.00 – 21.30 Martin Sonneborn: "Let's  rock the Establishment, Mr. Sonneborn!"

Sonntag, 27. August:
14.00 – 15.30 Hartmut El Kurdi: "Revolverhelden auf Klassenfahrt"
16.00 – 17.30 Dietmar Wischmeyer: "Wischmeyer liest zurück"
18.00 – 19.30 Torsten Gaitzsch, Moritz Hürtgen & Tim Wolff: Die 3 TITANIC-Chefredakteure retten die Menschheit
20.00 – 21.30 Fritz Eckenga: "Frisch von der Halde"

Samstag, 29. Juli 2017

Ausstellung in Frankfurt/Main



ANIMALISM - FRANK HOPPMANN

3.8. bis zum 3.12.2017




Ausstellungseröffnung: 
ANIMALISM - FRANK HOPPMANN
02.08.2017


Am Mittwoch, 2. August 2017 wird um 18 Uhr im 
Caricatura - Museum für Komische Kunst die großartige 
Ausstellung "ANIMALISM" mit den Werken von 
Frank Hoppmann eröffnet.



Sie und Ihre Freunde sind herzlich eingeladen!

Frank Hoppmann wird anwesend sein.



Die Ausstellung läuft vom 3.8. bis zum 3.12.2017.


Politiker, Fliegen und Schweine – so könnte man knapp zusammenfassen, was die Ausstellung zeigt. Wobei natürlich noch viel mehr von Frank Hoppmann zu sehen ist, dem Meister der Portraitzeichnung. Neben die Politiker gesellen sich weitere Personen des öffentlichen Lebens: Schauspieler, Musiker, Sportler, Philosophen – selbst der Tod hat seinen Platz. Skurrile dreidimensionale Objekte und Cartoons ergänzen die Portraitzeichnungen. In seinen Portraits macht Frank Hoppmann das Tierische im Menschen sichtbar, seine Schweine und Fliegen spiegeln den Menschen. Dies wirkt in vielen Fällen belustigend, doch oft auch verstörend.
Frank Hoppmann ist ein herausragender Zeichner, Porträtist, Karikaturist, Cartoonist und Illustrator, den F. W. Bernstein und Tomi Ungerer als Großmeister dieses Genres schon früh schätzten. Thérèse Willer, Direktorin des Ungerer-Museums in Straßburg, bezeichnete ihn gar als „legitimen Nachfolger von Tomi Ungerer“. Sein enormes Werk ist zu Recht mit einer Vielzahl von Preisen und Ausstellungen gewürdigt worden. Hoppmann veröffentlicht u.a. in der Welt am Sonnta, dem Rolling Stone-Magazin, dem Manager Magazins und dem Satiremagazin Eulenspiegel.
































Mittwoch, 24. Mai 2017

Künstlergespräch im Erich-Ohser-Haus in Plauen

Am Wochenende fand das Künstlergespräch im Erich-Ohser-Haus in Plauen statt, parallel zur Ausstellung e.o.plauen und Frank Hoppmann – Die Wunderwelt der Bilder, noch bis zum 10.09.2017. Ein Besuch dort lohnt sich, und die Beschäftigung mit dem Erfinder der "Vater und Sohn"-Zeichnungen Erich Ohser und seiner weiteren, spannenden Arbeit sowie seiner ganzen Geschichte sowieso. 


Mein großer Dank geht an das Erich Ohser Haus und der Stadt Plauen. Es war ein schöner Abend, anbei noch Presse dazu..



Sonntag, 21. Mai 2017

WamS-Titel heute..









Aktuelle Ausstellung mit e.o.Plauen

Die Ausstellung gewährt Einblicke in das vielfältige Lebenswerk des leidenschaftlichen Zeichners Erich Ohser (1903-44), der unter seinem Pseudonym e.o.plauen als Schöpfer von „Vater und Sohn“ weltberühmt geworden ist. In seinem Künstlernamen erweist er der Heimatstadt Plauen die Referenz, wie er auch immer wieder das Prägende seiner Kindheit im Vogtland hervorgehoben hat. Aber es sollten die Großstädte Leipzig und Berlin sein, die ihm zum eigentlichen Betätigungsfeld werden, hier findet er Aufträge als Illustrator, Karikaturist und Pressezeichner. Seine Kunst ist von immenser Produktivität, stilistischer Souveränität und inhaltlicher Vielschichtigkeit – und er genießt schon zu Lebzeiten die Liebe des Publikums. Seine Kreativität findet Ausdruck in einer Welt der Bilder, die so manche Wunder birgt.
Frank Hoppmann (geb. 1975) hat sich als renommierter Porträtkarikaturist einen Namen gemacht; er zählt unbestritten zu den führenden Meistern jenes Metiers. Im Jahr 2005 wurde der begabte Zeichenkünstler mit dem „e.o.plauen Förderpreis“ gewürdigt. Er ist nunmehr mit einer ganz außergewöhnlichen künstlerischen Arbeit beim Namenspatron des Preises zu Besuch: mit dem Kinderbuch „Pit und Peggs“. Hoppmann und Ohser begegnen sich in einer Ausstellung, die Raum für künstlerische Resonanzen über Generationen hinweg gibt: im Dialog der Bilderwelten.


Mittwoch, 19. April 2017

Exposición 100 Caras de Cervantes







Exposición "100 Caras de Cervantes" en el Antiguo Hospital de Santa María La Rica en Alcalá de Henares, Madrid, España. Desde el 7 de abril al 7 de Mayo de 2017.


Ha sido una grata experiencia para mí haber tenido la oportunidad de ser el comisario de la exposición.

Agradezco al Instituto Quevedo del humor y especialmente a todos los colegas por haber respondido a la convocatoria, en la cual intentamos reunir caricaturistas de diversos países, estilos y generaciones.

Lista de autores:

Ricardo Ajler - Argentina
Aina Albi - España
Joaquín Aldeguer - España
Santiago Almarza Caballero - España
Napi Humorista Gráfico - España
Andres Alvez - Uruguay
Angel Darío Banegas - Honduras
Eduardo Baptistão - Brasil
Cristian Bernardini - Argentina
José Luis Cabañas Onsurbe - España
Pancho Cajas - Ecuador
Ricardo Cámara Lastras - España
José Cano - España
Jaume Capdevila - España
Sebastián Cast - Argentina
Sebastien Chevriot - Francia
Joe Ciardiello - EEUU
Jésica Cichero - Argentina
Walter Cortiñas - Uruguay
Bertrand Daullé - Francia
Walter Davenport - Argentina
Cheryl De Los Reyes Cruz - EEUU
Cesar Deferrari - Argentina
Xavier Denia Valls - España
Christophe Faraut - Francia
Luiz Carlos Fernandes - Brasil
Miquel Ferreres - España
Juan Ignacio Fichetti - Argentina
Omar Figueroa Turcios - Colombia
Walter Fornero - Argentina
Elise Dessinatrice Fossoux - Francia
Rubén Franco - México
Alex Gallego - España
Simon Garcia - Francia
David García Vivancos - España
Anthony Garner - Reino Unido
Marina Gerosa - Argentina
Gin (historietista) - España
Cau Gomez Cartoon - Brasil
José Julio Gómez Sanz - España
David Goytia Rubio - España
Marcelo Guerra - Argentina
Ramón Gutiérrez Díaz - España
Raquelberry Finn - España
Frank Hoppmann - Alemania
Idígoras y Pachi - España
Алексей Кивокурцев - Rusia
Jota Leal - Venezuela
Pablo Lobato - Argentina
Carlos Martínez Nieto - España
Ricardo Martínez Ortega - España
Jorge Martínez - Cuba
Ángel Menéndez Menéndez - España
Arturo Molero - España
Pedro X. Molina - Nicaragua
Mosquera Adriana - Colombia
Marilena Nardi - Italia
Nerilicón - México
Alfonso Ortuño Salar - España
Elena Ospina - Colombia
Rafael Osuba - EEUU
Abilio Padrón - Venezuela
Jaime Pandelet Cerdá - España
Emanuel Pascual - Argentina
Omar Perez - España
Maria Picassó Piquer - España
Ernesto Priego - España
Claudio Francesco Puglia - Italia
David Pugliese- Argentina
Diego Puglisi - Argentina
Mariagrazia Quaranta - Italia
Fernando Quesada Porto - España
Ezequiel Quines - Argentina
Jimena Ramírez - México
Jorge Restrepo H - Colombia
Román Rivas - México
Patricio Rocco - Argentina
Carlos Romeu Muller - España
José Rubio Malagón - España
Ruz - El Salvador
Hermenegildo Sábat - Uruguay
Pablo San José García - España
Angelines San José Sainz - España
Momo Scacchi - Argentina
Polaco Scalerandi - Argentina
Agustín Sciammarella - Argentina
Pedro Silva - Portugal
Alberto Sintes - España
Tony Sobota - EE UU
Elena C. Stanescu - Rumania
L'Amiral - Francia
Martín Tognola - Argentina
Andrea Toledo - Argentina
Elchicotriste- España
Carlos Villanueva Nieto - España
Bernd Weidenauer - Austria
Gilberto Zappa - Brasil
Omar Zevalloseballlos - Perú
Jesús Zulet Izura - España

Las fotos son cortesía de Jésica Cichero

Fotos de la inauguración en el siguiente enlace:
https://www.facebook.com/david.p.pugliese/media_set?set=a.1549316511745199.1073741837.100000005941412&type=3&uploaded=5

Herkules 300 - Wiedergeburt eines Helden"

Sechs Hoppmann-Bilder im großen Museum in Kassel, Infos und Fotos aus der aktuellen Ausstellung "Herkules 300 - Wiedergeburt eines Helden", Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe 31, Kassel, März bis 8. Oktober 2017,

..habe die Ehre dort zu hängen, neben hoch geschätzten Kollegen wie:
Johannes Grützke, Rudi Hurzlmeier, Hubertus Giebe, Rainer G. Mordmüller, James Francis Gill, Pit Morell, Ernst Kahl, F.W. Bernstein, Michael Sowa, Hans Traxler, Til Mette, Gerhard Glück, Otto Waalkes, Peter Gaymann und Albert Schindehütte, aber auch Adolf Menzel!! Markus Lüpertz auch..

Museumstext:
2017 wird der Kasseler Herkules 300 Jahre alt, und die Museumslandschaft Hessen Kassel feiert dieses Jubiläum mit einer großen Sonderausstellung im Schloss Wilhelmshöhe. In zwei Ausstellungsteilen werden Skulpturen, Gemälde und Grafiken zur Herkules-Ikonografie zusammengetragen, die größtenteils aus dem eigenen Sammlungsbestand stammen.

Anhand antiker Exponate wird die kunsthistorische Einordnung des Herkules ebenso beleuchtet wie der griechische Mythos, ohne den es den Kasseler Koloss nicht geben würde. Dessen Vorbild – eine monumentale Herkules-Skulptur – wurde 1546 in Rom ausgegraben und anschließend im Palazzo Farnese aufgestellt. Dort begeisterte das Kunstwerk Landgraf Carl von Hessen-Kassel auf seiner Italienreise, der es einige Jahre später zum Modell der Bekrönung seines Gesamtkunstwerks auf dem Karlsberg erklärte. Stiche und Gemälde verdeutlichen den Entstehungsprozess und die Kontinuität der riesigen Kupferstatue.

Die Ausstellung stellt die Rezeption des Kasseler Herkules in der bildenden Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts vor. Dass der Koloss nicht nur Wahrzeichen Nordhessens ist, sondern auch überregional eine wichtige Position einnimmt, dokumentieren neben dem seit 2013 geführten Titel als UNESCO-Welterbe auch die Reflexionen seitens zeitgenössischer Künstler, die im zweiten Teil der Ausstellung präsentiert werden.