Montag, 20. März 2017

Impressionen der Ausstellung "Vis-a-vis-a-vis"

Impressionen der Vernissage der Ausstellung 
"Vis-a-vis-a-vis" 
im Simplicissimus-Haus Renchen

in Zusammenarbeit mit:
Musée Tomi Ungerer - Centre international de
l'Illustration Strasbourg, Eurodistrikt Strasbourg-
Ortenau, Förderverein Grimmelshausenfreunde
Renchen e.V., Grimmelshausenstadt Renchen

Bis 22.06.2017











































Donnerstag, 23. Februar 2017

Vis-a-vis-a-vis. Ausstellung in Renchen



Vis-a-vis-a-vis. Frank Hoppmann. Karikatur
Satirische Portraits deutscher Bundeskanzler und französische Präsidenten nach 1945. 



16. März bis 22. Juni


Vernissage: Donnerstag, 16. März 2017, 19 Uhr
Eine Ausstellung in Zusammenarbeit mit:
Musée Tomi Ungerer - Centre international de
l'Illustration Strasbourg, Eurodistrikt Strasbourg-
Ortenau, Förderverein Grimmelshausenfreunde
Renchen e.V., Grimmelshausenstadt Renchen

Post von Jean-Paul Gaultier


Am 12.02.2017 erschien eine Sonderausgabe der Welt am Sonntag, in der Jean-Paul Gaultier die Rolle des Chefredakteurs übernahm. Meine Donal-Trump-Illustrationen, die ich extra für diese Ausgabe anfertigte, stießen auf große Zustimmung. Jean-Paul Gaultier gratulierte mir persönlich in einem Anschreiben. Dazu folgender Artikel aus DieWelt:



Jean Paul Gaultier als Co-Chefredakteur der „Welt am Sonntag“

Nach den Guest-Editionen von und mit Karl Lagerfeld (2013), Mario Testino (2014) und Jil Sander (2015) ist Jean Paul Gaultier bereits die vierte Mode-Größe, die als Co-Chefredakteur für die „Welt am Sonntag“ im Einsatz ist. Auch diesmal steht die Ausgabe unter dem Überthema „Luxus“, wird mit Glanzpapier ummantelt. Und darin: großformatige Bilderstrecken, persönliche Geschichten, ausgewählt von Jean Paul Gaultier.

Er ist einer der einflussreichsten Modedesigner der vergangenen Jahrzehnte. Seine Düfte stehen schon ewig an der Spitze der Bestsellerliste, er hat Kino-Blockbuster ausgestattet, als Fernsehmoderator gearbeitet und sogar mal einen Popsong veröffentlicht. Derzeit sind seine extravaganten Kreationen in der Bühnenshow „The One“ im Berliner Friedrichstadtpalast zu bewundern.

Jean Paul Gaultier ist so französisch wie ein Baguette und zugleich eine globale Marke. Er ist bekannt für seinen Humor, seine Unerschrockenheit und seine visionäre Kreativität.

Seine Weltkarriere begann in den 80er-Jahren, deren Look und Geschmack er maßgeblich mitgestaltete. In jener Dekade starteten Trends, Lifestyle-Phänomene und Technologien, die uns bis heute prägen: Internet, Tattoos, Körperkult, Celebrity-Kultur. Wolfgang Joop sagte einmal sehr treffend: „Er war immer ein so besonders zauberhafter Kollege, ist einer der entspanntesten. Er steht für die Zeit des Aufbruchs, Ethno, Folklore, Bewunderung, seine Nylons mit Tattoos, seine Rosenpullover, das wollte man unbedingt haben. Die Zitate in seinen Kollektionen, das Zugewandtsein zur Vergangenheit, der Turban, den die Mutter trug, wenn sie die Treppe wischte, der Trenchcoat, den sie vom Vater geliehen hatte. Das war sehr berührend und hatte im Gegensatz zu dem gesichtslosen Zeug heute etwas Atemberaubendes.“

Wir sind deshalb besonders stolz, dass Monsieur Jean Paul Gaultier die diesjährige Luxus-Edition der „Welt am Sonntag“ gemeinsam mit der Redaktion konzipiert und umsetzt. Es wird ein neugieriger Blick zurück in die 80er-Jahre und eine Bestandsaufnahme dessen, was unseren Stil und unsere Welt heute ausmacht.


In mehreren Treffen in Berlin und Paris hat der Designer bereits gemeinsam mit WeltN24-Chefredakteur Ulf Poschardt, ICON-Chefredakteurin Inga Griese und WELT-Ressortleiter Stil Adriano Sack die grundsätzliche Ausrichtung der Ausgabe festgelegt. Am 10. Februar wird Jean Paul Gaultier gemeinsam mit der Redaktion im WeltN24-Newsroom in Berlin arbeiten und sich in die Themenauswahl und das Layout aller Ressorts der Ausgabe einbringen. Dabei wird er jedem Buch seinen kreativen Stempel aufdrücken.



Mittwoch, 18. Januar 2017

Shortlist Platzierung LICC-Kunstpreis 2016 in London



Shortlist Platzierung LICC-Kunstpreis 2016 in London


Shortlist Platzierung LICC-Kunstpreis 2016 in London für VIRTUE OF FOOLS Hommage to Francis Bacon

Die LICC ist die LONDON CREATIVE COMPETITION


LONDON CREATIVE COMPETITION:

LICC invites passionate visual artists from around the glob to submit their innovative artwork for inclusion in the LICC competition. The artwork is juried by a board of internationally luminaries of the visual arts. The jury-selected Final Selection and Shortlist is published in the LICC Annual Awards Book, on this website and is announced to the creative arts and media outlets worldwide.

LONDON CREATIVE AWARDS:
One prize-winner will be chosen by the jury from the list of 15 FINALISTS to receive the £2,000 cash prize. All fifteen on finalists will receive the LICC Awards unique trophy. 

THE TROPHY
It has been designed by Architect ARSHIA of VOID Inc. Each Finalist will receive a segment of the LICC Awards slate. When each trophy is fit together, it will form a completed piece of art work, like a jigsaw puzzle. On the 10th anniversary of LICC, all the artist along with their trophies, will gather together and present their altered trophy. At that time, these piece will be united, combined, and put on display at an exhibition in London. 

HISTORY
LICC concept was developed originally by two artists, Launa Bacon for Farmani Group in 2006. Among other things, Farmani group has founded many charities, businesses, and organizations including the award-winning VUE magazine, The Lucie Awards (the Oscars of photography), , Focus on AIDS, International Photography Awards, Px3-PRIX DE LA PHOTOGRAPHIE PARIS, Art For New York, the Farmani Gallery, aNet Communications, and Design Awards.
Competitions will be held annually followed by an an awards ceremony and publication. 
Based in the internationally acclaimed artistic center of London, LICC hosted the first awards show in June 2008. 

"Three Studies of Pieces of Insects" 2014
Each ca. 50/80 cm
VIRTUE OF FOOLS Hommage to Francis Bacon




Sonntag, 4. September 2016

Tête à tête - Kopf an Kopf. Deutsche und französische Zeichner zwischen Satire und Literatur

06.09. | 18:30 | 

Tête à tête - Kopf an Kopf. Deutsche und französische Zeichner zwischen Satire und Literatur

Vernissage zur Ausstellung „Tête à tête – Kopf an Kopf. Deutsche und französische Zeichner zwischen Satire und Literatur.“ 

In der Ausstellung „Tête à tête – Kopf an Kopf“ präsentieren renommierte Pressezeichner aus Deutschland und Frankreich vornehmlich eine oft weniger bekannte Facette ihres Schaffens, nämlich ihre Auseinandersetzung mit bekannten Autoren: von verspielt bis gesellschaftskritisch. Neben einigen politischen Zeichnungen stehen zahlreiche Darstellungen zur Literatur im Mittelpunkt. Franz Kafka, Voltaire, Stefan Zweig und Jean-Paul Sartre sind nur einige der großen Persönlichkeiten, die von Rainer Ehrt, Walter Hanel, Frank Hoppmann und ihren französischen Pendants Honoré, Daniel Maja und Nicolas Vial auf vielfältige Art und Weise kommentiert werden, von der Porträtkarikatur als Strichzeichnung bis zum gemalten Porträt als Persönlichkeitsanalyse. 

Eine Ausstellung zum Grübeln, Lachen und Staunen, die 2017 als Wanderausstellung in weiteren Institut français in Deutschland zu sehen sein wird.

Die Ausstellung findet im Rahmen des Internationalen Literaturfestivals Berlin 2016 und der Frankfurter Buchmesse 2017 statt, zu der Frankreich als Ehrengast eingeladen ist. 

Kurator der Ausstellung: Walther Fekl

Die Ausstellung kann anschließend vom 07.-27.09. von 14:00-18:00 Uhr in der Galerie besichtigt werden. Eintritt frei! 

Galerie Institut français Berlin 
Kurfürstendamm 211
10719 Berlin
06.09. 18:30 Uhr 
Eintritt frei